3D-SHOWROOM

Unternehmen virtuell entdecken

 

Virtual Reality (VR) verspricht branchenübergreifend ein enormes Marketing-Potenzial. Bislang haben vor allem Technikbegeisterte und Early Adopter Erfahrungen mit dieser Spitzentechnologie gemacht. Neue Entwicklungen sorgen dafür, dass VR auch in der Breite ankommt. Eine dieser Entwicklungen sind sogenannte 3D-Showrooms: Mit ihrer Hilfe können Gebäude virtuell erkundet werden – wie das Druckzentrum der Main-Post.

 

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„Wir alle kennen gewöhnliche 360-Grad-Aufnahmen“, sagt Tobias Lehra von MainKonzept, der Content-Agentur der Main-Post. „Sie versprechen, einen authentischen Eindruck von Gebäuden zu geben. Technisch halten sie das aber nur selten.“ Als Nutzer wird man von einem Punkt zum anderen gezogen oder bleibt auf der Stelle kleben. „Das sorgt für Frustration und kann sich negativ auf das Marketing auswirken.“ Anders sieht es mit virtuellen 3D-Showrooms aus, die die Mediengruppe Main-Post zusammen mit ihrem Partner Cermo360 aus Karlstadt umsetzt.

Das Besondere an der innovativen Marketing-Technologie: Sie verbindet fotorealistische 360-Grad-Aufnahmen mit präzisen Laserscans. Die Räumlichkeiten werden in Breite, Länge und Höhe erfasst. Im virtuellen Showroom entsteht ein authentisches Raumgefühl. „Man hat regelrecht den Eindruck, sich frei im Gebäude bewegen zu können.“ Ein Beispiel ist das virtuelle Druckzentrum der Main-Post.

 

Technologie aus dem Silicon Valley als Marketing-Instrument 

Die hochmoderne Technologie aus dem Silicon Valley (dahinter steckt der Systemanbieter Matterport) bringt noch weitere Funktionen mit sich. Zum Beispiel den sogenannten Dollhouse-Effekt. In dieser Puppenhaus-Ansicht kann das Gebäude in seiner Gesamtheit im Querschnitt und aus allen Winkeln betrachtet und rotiert werden. Spätestens hier wird der Unterschied zu gewöhnlichen 360-Grad-Aufnahmen deutlich.

Einen zusätzlichen Mehrwert bieten Informationspunkte. An ausgewählten Positionen werden weiterführende Inhalte vermittelt und leiten die User gezielt durch den virtuellen Showroom. Unternehmen können so zweckgerichtet auf besondere Highlights und Aktionen hinweisen. Ein 3D-Showroom zahlt somit direkt auf die Marketing-Ziele ein.

In der Dollhouse-Ansicht kann das Gebäude (wie in einem Puppenhaus) in seiner Gesamtheit im Querschnitt und aus allen Winkeln betrachtet und rotiert werden. Spätestens hier wird der Unterschied zwischen 3D-Showrooms und gewöhnlichen 360-Grad-Aufnahmen deutlich.

 

3D-Showroom: Vertrauensvorschuss dank Virtual Reality

Die Einsatzgebiete von 3D-Showrooms für Marketing-Aktivitäten sind vielseitig – auch im Personalmarketing. Ein virtueller Rundgang durch das Unternehmen ermöglicht potenziellen Mitarbeitern einen authentischen Einblick in ihr zukünftiges Arbeitsumfeld. So präsentieren sich Firmen als attraktive Arbeitgeber.

Sind die Räumlichkeiten ein wichtiges Verkaufsargument, ist der 3D-Showroom ein attraktives Marketing-Instrument. Bestens geeignet sind Hotels, Tagungs- und Eventlocations sowie Handelsunternehmen, die ihre Verkaufsfläche virtuell präsentieren wollen. Auch Immobilienmakler und -unternehmen profitieren von einem 3D-Showroom als Marketing-Instrument.

„Bei Kaufentscheidungen geht es immer auch um Vertrauen“, betont Lehra. Genau dieses schafft der virtuelle Vorab-Rundgang im Showroom. Dank der authentischen und transparenten Darstellung wird die Hemmschwelle für einen Besuch deutlich gesenkt. „Das erspart Kunden Zeit und bringt sie einen großen Schritt im Entscheidungsprozess, der Customer Journey, weiter."

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