GESCHÄFTSBERICHT

07. Dezember 2021

Warum es bei der Geschäftsentwicklung nicht nur auf Zahlen ankommt

 

Es hat längst Tradition: Alle vier Jahre tagt der Bezirksverband mit all seinen Gremien und Delegierten zur Bezirkskonferenz, um den Vorstand zu wählen. Dafür stellt der Rückblick auf die Geschäftsentwicklung der letzten Jahre eine wichtige Entscheidungsgrundlage dar. Wahlberechtigte sollen danach entscheiden, ob sie dem Vorstand erneut ihr Vertrauen schenken oder sich für jemand anders entscheiden. Den Beleg für die Geschäftsentwicklung und Leistungen des Vorstands finden sie im begleitenden Geschäftsbericht, den wir gemeinsam mit der AWO für die Bezirkskonferenz am 16. Oktober 2021 erstellt haben. 

 

Keine bloße Zahlenschau

Da der Mensch bei der täglichen Arbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Mittelpunkt steht, ist es nur logisch, dass sich dies auch im Geschäftsbericht widerspiegelt. Neben persönlichen Worten des Vorstands und der Geschäftsführung kommen daher auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort. Gemeinsam blicken sie – dieses Mal – auf die vergangenen fünf statt vier Jahre zurück, nachdem die Konferenz coronabedingt verschoben werden musste. 

Der 76 Seiten starke Bericht beleuchtet unter anderem die Entwicklungen in den einzelnen Geschäftsbereichen (Senioren & Reha, Behindertenhilfe & Inklusion und Kinder, Jugend & Familie), die Bedeutung von Modernisierungen im Bereich Immobilienmanagement, die tragende Rolle von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ebenso die finanzielle Entwicklung, die in keinem Geschäftsbericht fehlen darf.

 

Der Geschäftsbericht der AWO-Unterfranken wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen und gewährt Einblicke in das Verbandsleben.

 

Menschen und ihre Geschichten im Fokus

Auch das Verbandsleben nimmt einen großen Raum ein – mit interessanten Geschichten aus dem AWO-Alltag, die von zahlreichen Bildern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Klientinnen und Klienten begleitet werden. Der Bericht kommt dabei nicht trocken berichtend, sondern erzählend wie in einem Magazin her, was sich auch im luftigen Layout zeigt. Schließlich soll er Lust zum Lesen machen. „Wir wollten einen Geschäftsbericht, der für die Leserinnen und Lesern gemacht ist, mit abwechslungsreichen und spannenden Inhalten“, erklärt Dirk Baumann, Leiter der Abteilung Kommunikation bei der AWO Unterfranken. „Im Vordergrund stand für uns ein Layout, das sich eher an einem Magazin als an einem sachlichen Geschäftsbericht orientiert.“

Einladend wirkt auch die übrige Gestaltung der Publikation. Um Zahlen, Daten und Fakten ansprechend darzustellen, kommen Grafiken und Diagramme zum Einsatz. Zudem werden besonders beeindruckende Zahlen, die den gesamten Verband in den letzten Jahren bewegt haben, zu Beginn des Berichts illustriert.

 

Kurzweilige Reise durch den Bericht

Um die Leserinnen und Leser durch den umfangreichen Bericht zu lotsen, dürfen diese im wahrsten Sinne des Wortes einsteigen und sich zurücklehnen. Die AWO-Straßenbahn, die im wirklichen Leben in AWO-Farben durch Würzburg fährt, wird auch im Bericht als zentrales Gestaltungsmittel aufgegriffen. Auf der Titelseite und zu Beginn der einzelnen Kapitel nimmt sie die Leserinnen und Leser mit auf eine kurzweilige Reise durch den Bericht und bietet dabei einen roten Faden und Orientierung zugleich. Unterstützt wird die Wirkung durch ein Farbleitsystem für die einzelnen Kapitel. Die AWO Unterfranken liefert mit dem Geschäftsbericht somit einen gelungenen Fahrplan für die vergangenen Jahre, aber auch für die Zukunft. Und dafür will sie die Menschen weiter mitnehmen. 

 

Die AWO-Straßenbahn nimmt die Leser mit auf eine kurzweilige Reise durch den Geschäftsbericht.

 

„Für die Umsetzung konnten wir uns keinen besseren Partner als MainKonzept vorstellen“, blickt Baumann zurück auf die Zusammenarbeit. „Frische Ideen, knackige Texte und ein professionelles Team, das sehr verlässlich arbeitete, waren jederzeit ein Garant für das tolle Ergebnis.“